Eugen Roth „Das Taschentuch“

Kulturgeschichte – hochmodern! nichts liegt den Forschern heut zu fern.
Drum schäm ich mich nicht des Versuchs, den Werdegang des Taschentuchs
(nicht Taschenbuchs!) seit Evas Zeiten historisch vor Euch auszubreiten,
auf die Gefahr, es überschlag die Seiten, wers nicht lesen mag!

Als noch das erste Menschenpaar, vergnügt im Paradiese war,
da brauchte es kein Taschentuch – die Welt war voller Wohlgeruch,
darin, mit ungeschneuzten Nasen,  der Adam und die Eva saßen.

Erst, als die beiden Naseweisen durchaus den Apfel mußten speisen
und sie zur Strafe daraufhin genötigt waren, auszuziehn:
Als Adam grub und Eva spann, wohl auch die Schnupfenzeit begann.
Der Adam, rauher von Natur, putzt‘ mit der Hand die Nase nur;
die Eva nahm bei Grippe-Wetter wohl eins der alten Feigenblätter,
das, nach erledigtem Bedarf, sie wieder in die Gegend warf –
ganz ähnlich, wie’s heut wir Modernen mit dem papiernen wieder lernen.

Doch liefen sicher Kain und Abel herum mit ungeschneuztem Schnabel,
denn es verging – wir lesen’s grausend – noch manches finstere jahrtausend,
bis unsre Welt kam zu dem Schluß, daß man auch Kinder schneuzen muß.

Das Taschentuch, das ist vermutlich ja überhaupt nicht vorsintflutlich:
der Noah, der die Flut durchkreuzte, wohl einfach über Bord sich schneuzte.
Doch wer das Alte Testament sonst als ein Bibelfester kennt,
wo Moses bis zur Peinlichkeit befahl dem Volk die Reinlichkeit,
der liest von Webern und von Schneidern, von Hemden und von Leinenkleidern –
so daß er, wenn er tiefer schürfte, aufs Taschentuch wohl stoßen dürfte.
Ein Tuch, zu wischen Schweiß und Tränen, sieht man die Bibel oft erwähnen.
Vielleicht – das ist ein Deutversuch – hört man nur nichts vom Taschentuch,
weil man das Tuch zwar – und die Nas – doch keine Taschen noch besaß.

Wer – her sei’s ausnahmsweis erlaubt – nun an die Heilige Schrift nciht glaubt
und nicht, daß wir von Gott erschafften, kurz, wer die Menschen hält für Affen,
umsonst Jahrtausende durchsuche: Nichts findet er vom Taschentuche!
Es wär auch schwer sich vorzustellen, daß, dürftig, angetan mit Fellen,
einst in der Eiszeit, in der kälteren, sich unsre Ur-Ur-Urgroßeltern,
wenn sie sich ihre Nasen putzten, was andres als die Hand benutzten.
Vielleicht auch machten sie es so, wie heute noch der Eskimo:
Das Nasentröpfchen dem gefriert und, wenn er’s nicht von selbst verliert,
schlägt er’s – gefroren spröd wie Glas – sich einfach klirrend von der Nas.

Als die Welt dann aufgetaut, kein Taschentuch wird rings erschaut.
Pfahlbauern – wie noch heut die Fischer – war’n wohlgeübte Nasenwischer
und Neger (sic!) oder Hottentotten, die durch die heißen Wüßten trotten,
ganz nackt im glühnden Sonnenlicht – die brauchten taschentücher nicht.
Sie machen’s ja noch heute kurz, sich schneuzend in den Lendenschurz.
Noch unerforscht ist, ob die Inder groß warn als Taschentucherfinder,
ob man im fernen, wilden Tibet, wo man das Nasereiben liebet,
sich diese vorher hat gereinigt; auch das ist keinesfalls bescheinigt,
ob etwa bei der rote Rasse (sic!) das Taschentuch sich finden lasse –
obwohl sie alle, was zu loben, die schönsten bunten Tücher woben.

Hingegen sind es die Chinesen von denen wir begeistert lesen,
daß sie so klug schon war’n wie wir: Sie machten Tüchlein aus Papier!
Man hätt auch im Ägypterland, wo des Papyrus Wiege stand,
erfinden können sowas schon – doch leider hört man nichts davon.
Nachrichten überhaupt sind spärlich vom Taschentuch – wie leicht erklärlich:
Es ging das klassische Altertum auf nichts so aus, als auf den Ruhm!
Die Dichter schrieben nur Gedichte und die Gelehrten Weltgeschichte.
Auch was an Bildwerk ist erhalten, sind durchwegs edle Steingestalten,
vom Kopfe bis hinab zu Wade – und höchstens „Venus nach dem Bade“
ist oft in Marmor dargestellt, wie sie gerad ihr Handtuch hält.
Wie Griechen putzten ihre Nasen, verrät kein Bild uns auf den Vasen.
Obwohl man dort doch allerhand sonst der Beschreibung würdig fand.

Wahrscheinlich waren noch die Dorer ganz ungepflegte Nasenbohrer;
die Bildung lehrte erst Athene – doch wußt sie nichts von Hygiene.

Ob schön Helenchen sich „mit nischt“ ihr holdes Näschen abgwsischt,
tat uns Homer nicht weiter melden; auch bei Odysseus, seinem Helden,
der doch bei der Naussikaa die ganze Damenwäsche sah –
sogar bügelt und gestärkt – wirds nichts vom Taschentuch vermerkt.

Ein Römer war, ein wirklich alter, gewiss kein Taschentuschentfalter.
Ein Mann von echtem Schrot und Korn, wie Cato, kam gewiß in Zorn,
wenn man ihm sprach von solchen Moden; und schneuzte streng sich auf den Boden.
Doch als in Zeiten des Verfalls die Damen, Schlangen um den Hals,
sich räkelten auf Lotterbetten, in raffiniertesten Toilette,
als sich mit Lippenstift und Puder geschminkt die abgefeimten Luder,
da trugen sie wohl auch ein Rüchlein Parfüm in seidenen Taschentüchlein –
und, höchstwahrscheinlich, auch die Männer. Ja, fragt nur die Antiken-Kenner!

Zwar schildert Tacitus genau die Kleidung der Germanenfrau.
Doch ob ein Taschentuch sie trug, er leider Gottes unterschlug.
Auch, wie’s in Deutschland später war, wird nicht aus den Berichten klar.
Ob sich die edlen Minnesinger geschneuzt ganz einfach in die Finger?
Ob rings im weiten Vaterland wohl damals schon ein Spucknapf stand?
Wir hören nichts in diesem Sinnen: Man sang ja nur von hoher Minne!
Und doch war ganz besonders bitter ein Schnupfen für die alten Ritter,
die in geschlossnen Eisenhauben nicht konnten sich die Nasen schnauben.
Ein Kreuzzug ohne Schneuztuch gar einscheint uns heute undenkbar.

Doch kommt aus den verschollnen Zeiten ein Zeugnis: Friedrich dem Zweiten,
dem mächtig-kühnen Hohenstaufen, schien auch die Nase oft zu laufen.
Drum hat er’s Taschentuch benützt – denn die Behauptung wird gestützt
durch die Verfügung, die bestimmt, da? jede Frau zwei Tücher nimmt,
eins im Gebrauch und eins in petto – man hieß es damals „fazzoletto“.
Wir wissen selbst die Zahl des Jahres: 1215 nämlich war es.

Seitdem reißt bis zur heut’gen Stunde nicht ab die Taschentücherkunde.
Vom Sultan und vom Papste auch ist uns verbürgt nun der Gebrauch.
Der Sultan saß in wunderbarem, von schönen Fraun erfülltem Harem.
Die, der er warf das Taschentuch, mußt‘ folgen ohne Widerspruch.
Auch sonst das seither Sitte war: Man hieß es: „Jeter le mouchoir“.
Zum Zeichen, daß man jemand liebt, man ihm ein Taschentüchlein gibt.

Den Papst hat Raffael gemalt – und wurde hoch dafür bezahlt –
wir sehen Julius den Zweiten ein Tuch auf seine Kniee breiten.
Velasquez malte der Infantin ein Riesen-Schneuztuch an die Hand hin
und seitdem lichtet sich die Wildnis, wir finden Bildnis über Bildnis,
die Leda selbst, mit sonst nichts an, zeigt man mit taschentuch und SChwan.

Genau so durch die Lit’ratur zeiht plätzlich eine klare Spur:
Denn dafür, daß Othello tot sein Weib und sich gestochen, bot
den Anlaß – nur ein Taschentuch! Und seither wards wohl oft zum Fluch.
Wenn jemand solch ein Liebespfand leichtfertig gab aus seiner Hand.

Um fünfzehnhundert freilich war das Taschentuch noch ziemlich rar.
Gabs doch – den Laien wirds befremden! – auch noch so gut wie keine Hemden.
Trotz unerhörtem Kleiderprunken aht – mit Verlaub – man arg gestunken,
schon weil sich fast kein Mensch gewaschen, drum wirds auch kaum wen überraschen,
daß Frankreichs Heinerich der Vierte, den höchster Ritteradel zierte,
vier Taschentücher, wie wir wissen, besaß – und die war’n noch zerrissen!

Mit Gold und Silber reich gestickt, mit Spitzen aus Brabant gespickt,
die Faziletlein in den Jahren natürlich schrecklich teuer waren –
mitunter bis zweitausend Gulden! Sie stürzten manchen arg in Schulden.
Begreiflich, da´sich das Geschneuz da schon verbot aus purem Geiz –
man hat sie nur an Ehrentagen vorsichtig in der Hand getragen.
Doch hört man auch schon andre Stimmen, die über Männer sich ergrimmen,
die einen solchen Sacktuchschatz geborgen gar im Hosenlatz.

Erst als die Leut‘ mit Taschen protzten, am Staatsrock, die vom Golde strotzten,
konnt‘ man die Mode auch entdecken, das Taschentuch dorthin zu stecken.
Doch unter all den Kleidernarren gabs sicher Männer ohne Sparren,
gemütlich sitzend hinterm Humpen, im Sack den schlichten Nasenlumpen.

Erasmus schon von Rotterdam mit Fug und Recht dran Anstoß nahm,
daß im Gesicht trug seinen Rüssel manch einer wie ’ne schmutzge Schüssel.
Auf deutsch verwahrte und lateinisch er sich dagegen, daß so schweinisch
selbst bessre Leute ihre Glocke am Ärmel wischten sich vom Rocke.
Und er verwies sie auch, die Mützen, satt Hand und Sacktuch, zu benützen.
Ein Erzherzog von Österreich – hat – und man sieht, ’s war überall gleich! –
gepredigt Ohren, meinst wohl tauben, sich in das Tischtuch nicht zu schnauben.
Und Pommerns Herzog sah mit Schrecken bei Tafel Herrn das Mundtuch stecken
„Ganz in Gedanken“ in den Sack. -Was nicht von Schliff zeugt und Geschmack.

Wenn das schon Kavaliere taten  wie gings erst zu bei den Soldaten!
Am Ärmel wischten sich die Tröpfe: Drum nähte dorthin man die Knöpfe,
daß ihnen solche Lust vergeh: denn an den Knöpfen tut es weh.

Mit unsern Taschentüchlein gehts wie bei dem Modezeuge stets:
Erst tragens große Fraun und Herrn, dann trügens auch die kleinen gern.
Heut leben wir in einem Freistaat – doch damals gab’s den Polizeistaat!
Und der – in Dresden beispielsweis – verbot, bei solchem Wahnsinnspreis,
die teuren Tücher noch zu kaufen und frech damit herumzulaufen.
Umsonst – die Mode schert sich wenig, wenn sie nicht mag, um Rat und König.

Im achtzehnten Jahrhundert dann die wüste Schnupferei begann
mit Rauchtaback, vermischt mit Schmal. Und Liselotte von der Pfalz
erzählt, wie, nehmend Pris‘ auf Pris‘ die Weiber schmutzig in Paris.
Von großen Männern, großen Nasen wir in der Weltgeschichte lasen:
Der Alte Fritz, der schnupfte feste – und streute alles auf die Weste.
Ob’s bei Napoleon und Blücher gestimmt in puncto Taschentücher,
ist, wie auch sonst bei Feldmarschällen, nicht nachprüfbar in allen Fällen.
Graf York zum beispiel schnupfte munter. – Die Taschentücher wurden bunter,
gestreift, getüpfelt, rötlich, bläulich – um zu verbergen, was abscheulich.
Und während meist sie, wie wir lesen, bis dort oval und rund gewesen,
verfügte – ’s war sein einz’ger Sieg! – der arme König Ludewig,
dem man den Kopf dann abgeschlagen, man müsse die quadratisch tragen.

Die Incoyables, diese Stutzer, war’n fleiß’ge Taschentuchbenutzer:
Auch wurden damals, wie wir wähnen, nicht alle Weiber zu Hyänen:
Im Gegenteil, aus all dem Leid erwuchs die Weltschmerz-Werther-Zeit,
der Taschentücher unentbehrlich, wenn auch die Tränen oft nicht ehrlich.
Und bald gehörte im Salon, ein Taschentuch zum guten Ton.

Der Biedermeier-Mode Gipfel wars dann, des Schnüffeltuches Zipfel
zu zeigen, bei der Männer-Jugend, blühweiß, vorn aus dem Busen lugend.
Wahrscheinlich, zu des Schneuzens Zweck trug noch ein andres solch ein Geck.
Den ältren Herrn hingegen hing ein ungeheures untes Ding
wie eine Fahne, eine große, weit aus dem Rock- und Mantelschoße.
Bald freilich, gar bei Herrn von Stand, diskret in Taschen es verschwand.

Die Frau trug’s teils im „Riducul“, teils legte sie’s auf Tisch und Stühl‘
und sonst, wohin es nicht gehörte – was nur Verliebte wenig störte:
Im Gegenteil, die Narren freute solch unverhoffte Liebesbeute.
Sie holten – wenig zu beneiden – oft Schnupfen – isch und Eheleiden,
und schimpften später voller Zorn: „Schon wieder ’s Taschentuch verlorn?
Wo D‘ hinlangst, liegt ein solcher Getzen! Laßt Euch aufs Kleid halt Taschen setzten!“

Schon anno siebzehnhundertzehn war ferner folgendes geschehn:
Frau Anna, Englands Königin, ließ, als ein Weib von klugem Sinn,
die von ihr selbst gehaltnen Reden zugänglich machen einem jeden,
indem sie ihres Geists Produkte auf große Taschentücher druckte,
daß jeder untertan die Nas‘ – sofern er solch ein Tuch besaß –
gleich in die Politik konnt‘ stecken: So wuschs das Tuch mit höhern Zwecken
und alsbald war die ganze Welt und Weltgeschichte dargestellt:
Sei es der Briten Haß und Hohn auf ihren Feind Napoleon,
sei’s, was man später häufig sah, die Werbung für Amerika.

Doch auch Gemüt und Volkshumor kam auf den Taschentüchern vor.
Dem Kind bedruckte man sie später mit Robinson und Struwwlpeter.
Von Palmström weiß und andern Käuzen man längst, daß, sich hineinzuschneuzen
in solche unerhörten Prachten, sie sich Gewissensbisse machten.

Sind sie auch nicht, wie eh, beliebt, noch heut es solche Tücher gibt.
Ein Kaufmann einst begriff den Trick und wandte an ihn mit Geschick:
Bot Taschentücher zum Verkauf mit schön gedruckten Bildern drauf.
Mehr Schwung noch dem Geschäft er lieh durch eine Art von Lotterie:
Für ein bestimmtes Tuch gewann ein Mann ein Weib, ein Weib ’nen Mann.
Zum Glücke meldeten genau sich nur ein Mann und eine Frau –
da war der Fall leicht zu entscheiden – Der Kaufmann hat vermählt die beiden,
die, wie man hört, nach vielen Jahren noch miteinander glücklich waren.
Ein andrer Kaufmann, der gedacht, das wird jetzt einfach nachgemacht,
der hatte freilich damit Pech: es meldeten – und wurden frech –
die Partner sich in hellen Haufen_ Nichts blieb ihm, als davonzulaufen,
eh mit Entschädigungsprozessen die Leute konnten Geld erpressen.

Der König – heißt ein Rätselwort – steckt’s ein, der Bauer wirft es fort.
Das dient uns heut noch zum Beweise dafür, daß nur die höhern Kreise
der feinen Herrn und holden Damen das Taschentuch in Anspruch nahmen.
Dem ist nicht so: im Volkstum auch gibts manchen guten alten Brauch.
Seis’s, daß zum Beispiel die Rumänen das Taschentuch benetzt mit Tränen,
ins Grab nachwarfen ihren Toten, sei’s daß bei Eheaufgeboten
in manchem Land der Bräutigam ein Dutzend zum Geschenk bekam.
Auch bei verschiednen Landestrachten muß man das Taschentuch beachten.
„Verstüchel“, schön mit Reimen, gibt die Maid dem Burschen, den sie liebt.
„B’scheidtüchel“ teil man aus in Bayern bei Hochzeits- oder Kirchweihfeiern,
damit sich jeder Gast bequem, was er nicht ißt, nachhaus mitnehm.

Macht einmal selbst nur den Versuch: Wozu braucht man das Taschentuch?
Um sich durch Fächeln zu erfrischen, um Schweiß und Tränen abzuwischen,
um es im Zorne zu zerbeißen, um’s, zu Verbänden, zu zerreißen,
um beim Gedächtnis, einem schwachen, sich einen Knopf hineinzumachen;
als Sonnenschutz bei kahlem Schädel, als Knebel, Schleuder, Fliegenwedel,
man brauchts, um „Blinde Kuh“ zu spielen, (um heimlich drunter vor zu schielen,)
um „übers Schnupftuch“ sich zu schießen, wie, zu verhindern Blutvergießen,
indem mans schwenkt als weiße Fahne, man brauchts als Bund bei hohlem Zahne,
als Netz, in dem die Fischlein blinken, zum Willkomm- und Abschiedswinken,
um Schwammerln darin aufzuheben – kurzum, es hat im Menschenleben
vielfältigern und höhern Nutzen als den nur, sich die Nas zu putzen.
Mein Rat, zum Schluß, nicht überrasche: Habt stets ein saubres in der Tasche!

entnommen aus „Das Eugen Roth Buch“ Klagenfurt: Verlag Buch und Welt, Hans Kaiser (1996)
– mit sämtlichen politischen Unkorrektheiten, die heutzutage leicht anstößig sind – dennoch dem damaligen Zeitgeist (leider) entsprachen

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