ein Hauch von Schicksal, der an mir haftet

Dumm.
Dumm.
Dumm, dumm und nochmals dumm.
D.U.M.M.
De uh doppel M – dumm!

Ein jeder ist seines eigen Glückes Schmied – so sagt man doch, oder?
Je nun – ich war wohl nie ein besonders guter Handwerker.

Aber jetzt…?
Sagen wir mal so: Wenn es darum geht bzw ging, den richtigen Weg einzuschlagen, haben ich leichte Orientierungsschwierigkeiten. Vermutlich würde mich nicht einmal ein Satelitennavigationssystem der NASA auf den rechten Weg zurückbringen. Aber sobald es darum geht, falsche Entscheidungen zu treffen oder auch einfach mal das komplett Falsche zu sagen – dann steh ich in der allerersten Reihe und schreie mir die Seele aus dem Leib. Ich könnte ja eine verpassen.

Was ich tatsächlich verpasst habe, ist, zur rechten Zeit (wenn es sowas gibt) im rechten Moment (gibt es sowas?) den Mund aufzumachen und zu sagen, was Sache ist. Zu sagen: „Hey, ich mag Dich. Mag Dich sehr, mehr als sehr.“ Und dann zu sehen und abzuwarten, was passiert. Aber was habe ich gemacht, in meiner endlosen Dummheit, Blödheit – ja, Wahnsinnigkeit? Ich habe mich selbst belogen, alles niedergeredet und mir damit alles verbaut.

Was ich tun möchte, ist die Zeit zurückdrehen und die Gelegenheit von einst beim Schopfe packen und ausnutzen, alles daran setzten, dass es funktioniert. Dass ich auch mein Stück vom Glück kriege. Aber das geht leider nicht.

Weil ich zu blöd war.
Und jetzt ist es zu spät.

Oder?
Das ist mal zumindest so der Eindruck, wie er bei mir ankommt.
Und ich bin schuld.
Nun, ich bin wohl ein arg mittelmäßiger Schmied, denn mein Herz zerbricht in immer kleinere Stücke.

Weil ich zu feige war.
Und damit muss ich jetzt klar kommen.

Wenn es bloß nicht so weh tun würde…
Und was sollen das für zwei Möglichkeiten sein, die Du angesprochen, aber nicht weiter ausgeführt hast?
Bitte – sei gnädig, ja? Mein Herz ist schon gebrochen, bitte zerstöre es nicht ganz.

Es ist völlig und ganz und gar meine eigene Schuld, dass es jetzt so ist, wie es ist. Und das tut schon genug weh.
Leider, leider, leider kann ich die Zeit nicht mehr zurück drehen – und, oh, wie sehr wünschte ich, ich könnte!!! – und alles anders, besser!, machen.

Alles geht kaputt.

Aber dass ich Dich verliere…

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